Die Vorträge von
Beyond Type

Die Vorträge von
Beyond Type

Die Vorträge von
Beyond Type

Ein inspirierender Diskurs über die Vielfalt von Schrift, zu Ehren einer vielfältigen Schrift:
Hier kannst du dir alle Vorträge der Veranstaltung als Video ansehen.

Ein inspirierender Diskurs über die Vielfalt von Schrift, zu Ehren einer vielfältigen Schrift:
Hier kannst du dir alle Vorträge der Veranstaltung als Video ansehen.

Warum …

… entscheidet sich ein großer Gestalter, als Schriftproben ausgerechnet die Worte Luftikus oder Autobahnraststätte niederzuschreiben? Armin Angerer und Norbert Möller fragen bei Peter Schmidt nach. Sie gehen den Geschichten hinter einzelnen Begriffen auf den Grund und lassen zugleich den gemeinsamen Workshop Revue passieren, mit dem die Entwicklung der Peter Schmidt Type begann: einer einzigartigen Satzschrift, basierend auf der Handschrift eines Designers, der die Ästhetik in Deutschland geprägt hat.

… entscheidet sich ein großer Gestalter, als Schriftproben ausgerechnet die Worte Luftikus oder Autobahnraststätte niederzuschreiben? Armin Angerer und Norbert Möller fragen bei Peter Schmidt nach. Sie gehen den Geschichten hinter einzelnen Begriffen auf den Grund und lassen zugleich den gemeinsamen Workshop Revue passieren, mit dem die Entwicklung der Peter Schmidt Type begann: einer einzigartigen Satzschrift, basierend auf der Handschrift eines Designers, der die Ästhetik in Deutschland geprägt hat.

Wo …

… fängt man an, wenn man auf Basis einer Handschrift eine Satzschrift mit mehreren Schriftklassen entwickeln möchte? Natürlich bei Schriftproben und der Auswertung ihrer Charakteristika. Martin Wenzel und Prof. Jürgen Huber von Supertype stellen vor, wie sie sich der Vielfalt von Peter Schmidts Handschrift genähert haben. Sie zeigen unterschiedliche Routen, dokumentieren den Prozess und beantworten die Frage, die sie während des gesamten Projektes beschäftigt hat: „Wie fängt man bloß diese Vielfalt ein?“

Wann …

… genau beginnt die typografische Moderne? In seinem Vortrag greift Sven den hundertsten Jahrestag der Novemberrevolution auf uns nimmt die Gäste mit auf eine typografische Zeitreise ins frühe 20. Jahrhundert: Damals entstanden im Gestaltungsatelier von Peter Behrens gemeinsam mit Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe oder Le Corbusier Antworten auf die gängigen Gestaltungsfragen der Epoche. Fuchs stellt diese nicht nur vor, er analysiert gleichzeitig populäre Typografiemythen und wirft dank neuester Forschungsergebnisse einen ausführlichen Blick auf Peter Behrens’ Erbe.

… genau beginnt die typografische Moderne? In seinem Vortrag greift Sven den hundertsten Jahrestag der Novemberrevolution auf uns nimmt die Gäste mit auf eine typografische Zeitreise ins frühe 20. Jahrhundert: Damals entstanden im Gestaltungsatelier von Peter Behrens gemeinsam mit Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe oder Le Corbusier Antworten auf die gängigen Gestaltungsfragen der Epoche. Fuchs stellt diese nicht nur vor, er analysiert gleichzeitig populäre Typografiemythen und wirft dank neuester Forschungsergebnisse einen ausführlichen Blick auf Peter Behrens’ Erbe.

Was …

kann Schrift in naher Zukunft leisten und welches sind aktuelle Trends in der digitalen Verwendung von Typografie? Dan Rhatigan gibt einen Ausblick auf die Möglichkeiten variabler Fonts: Deren Proportionierung und Schnitt können Anwender nicht nur stufenlos und deviceabhängig justieren, die Schriften reagieren auch auf Kontrastanforderungen und Helligkeit. Zudem zeigt Dan, wie es gelingt, durch frei skalierbare SVG-Schriften ohne manuelle Nachbearbeitung Farbvarianten und Transparenzen abzubilden.

Wann …

… vermittelt eine Schrift Luxus, wann wirkt sie humorvoll und wann modern? Die meisten Designer haben ihren Blick hierfür geschult. Menschen ohne gestalterische Ausbildung tun sich hingegen schwer damit, in Worte zu fassen, wie sie eine Schrit wahrnehmen. Sarah Hyndman hat Formate entwickelt, die die visuelle Wahrnehmung von Typografie auf eine für jeden nachvollziehbare Grundlage zu stellen. Humorvoll – und auch für Gestalter mit überraschenden Ergebnissen. 

Die Agentur

Die Peter Schmidt Group wurde 1972 gegründet und ist derzeit Deutschlands umsatzstärkste Marken- und Designagentur. Zu den Kunden zählen international tätige Großunternehmen wie Linde, Henkel oder Imperial Brands, Finanzunternehmen wie die Postbank, DZ BANK und Union Investment, Fashion- und Beauty-Brands aber auch Kulturinstitutionen wie die Freunde der Kunsthalle Hamburg oder das Haus der Bayerischen Geschichte. Rund 220 Mitarbeiter arbeiten für die Peter Schmidt Group an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München und Tokio. Bisher nutzte die Peter Schmidt Group als Hausschrift die Polo.